Фото-галерея для Dieser Text erhebt keinerlei Ansprüche, es handelt sich schlicht um Randnotizen

| Изображение 1 из 1 |

sanction

sanction

Dieser Text erhebt keinerlei Ansprüche, es handelt sich schlicht um Randnotizen

theme tags geo media
Reaktion auf „Sanktionen“ muss asymmetrisch erfolgen, denn eine spiegelgleiche Antwort wird entweder nicht wirkungsvoll sein oder beansprucht unverhältnismäßig viel Kapazitäten.

Idealerweise sollten die Gegenmaßnahmen auch noch zum Profit beitragen, denn „das Ergebnis der Kriegsführung muss uns einen Vorteil gegenüber der Vorkriegszeit schaffen“.

* Um den Sanktionen entgegenwirken zu können, müsste die souveräne Position gestärkt werden. Beispielsweise müsste die Gesetzgebung der Russischen Föderation dahingehend geändert werden, dass alle Gerichtsverfahren von juristischen Personen im Bezug auf Grundbesitz, Konzessionsrecht, Bodenschätze, Betriebe usw. nicht am Meldeort der juristischen Person, sondern am tatsächlichen Aufenthaltsort behandelt werden.
Also soweit wie möglich die Entscheidungen diverser britischer und schweizerischer Gerichte ausgleichen. Zum Beispiel Berufung in einem Kreisgericht von Tscherepovez oder Murmansk einlegen können. Das schafft einen Präzedenzfall, denn USA und Großbritannien leben nach dem common law (Fallrecht) , nicht nach dem kontinentalen civil law. Krieg der Rechtsprechungen und wir können uns weigern die Oberhoheit des Westens anzuerkennen.

* Zusätzlich kann man im Bezug auf den Informationskrieg Rasmussen und andere NATO-Funktionäre wegen Verleumdung anklagen. Genauso einige westlichen Massenmedien. Sie haben behauptet Russland sei an dem Absturz der Boing schuld und das ist vor einer Gerichtsentscheidung unzulässig (Unschuldsvermutung). Deswegen sollte man sie mit dem Rubel bestrafen, Gerichtsklage über eine hohe Summe wegen dem Versuch die Ehre und den Ruf zu schädigen. Und das als Massenklage, entweder bei unseren Gerichten oder auch bei den westlichen (da werden sie entweder verlieren oder doppelte Standards fahren, was wir wiederum in unserem Sinne verwenden können).

Genauso können antirussische Äußerungen seitens ukrainischer hoher Beamter und TV-Journalisten festgehalten werden und gegen die darin enthaltene offensichtlichen Lügen (es wird nicht schwer fallen diese zu finden) Massenklagen bei westlichen Gerichten wegen Verleumdung eingereicht werden. Und von all denen Geldentschädigungen fordern, möglichst viel. Entweder müssen sie ihre Lügen beweisen (was nicht möglich sein wird) oder halt für Verleumdung zahlen. Insbesondere betrifft es die Behauptungen, die in der westlichen Presse veröffentlicht wurden oder in andere Sprachen übersetzt wurden.

* Das Erdölverarbeitungswerk in Lysychansk (Ukraine) gehört Rosneft und BP. Hier kann man wegen Beschädigung privaten Eigentums klagen. Präzedenzfälle gab es ja schon.

Wenn Rosneft auf sein Eigentum pfeift und das Geld nicht braucht – können sie es gern an Novorossiya für den Wiederaufbau spenden.

* In der Türkei ist es gängige Praxis, die auch rechtlich festgelegt ist, dass bei jeder Ausschreibung für den Wareneinkauf, die Waren Vorrang haben, die in der Türkei hergestellt werden. Wenn es keine rein türkische Produkte gibt, dann in Kooperation hergestellte und nur in Ausnahmefällen ausländische Waren.
Ähnlich sieht die Praxis bei Technologien. Wenn ausländische Unternehmen etwas in der Türkei vermarkten wollen – muss die Produktion in der Türkei erfolgen. Nach Möglichkeit im Rahmen eines Gemeinschaftsunternehmens (so werden die Technologien zum Gemeingut des Landes),

* Wir müssen die Eröffnung eines russischen Büros von Facebook fordern, ggf. damit drohen den Service zu sperren. Es ist Nonsens, dass das komplette russische Segment von Facebook durch ukrainisches Büro moderiert wird, wo die durchtriebenen Bandar-Logs sitzen.
Sie ignorieren unverhohlen sämtliche Beschwerden bezüglich nationalistischer Inhalte sowie Verhaltens, sperren aber dafür regelmäßig oppositionelle Blogger. Und im Falle jeglicher Versuche auch in Russland eine farbige Revolution zu organisieren, werden sie eindeutig diese Macher unterstützen.
Das Kiewer Büro betreibt politische Zensur, und ein Moskauer Büro könnte diese Handlungen neutralisieren.

* Das russische Außenministerium, insbesondere der Menschenrechtsbeauftragter, müssen aktiv auf die Nichteinhaltung der demokratischer Standards seitens der USA- und EU-Regierungen hinweisen.

Sporadische Versuche sind bereits vorhanden (wie der Vortrag vom vorigen Jahr im Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in den USA), aber das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Amerikaner handeln in solchen Fällen unverschämt und aufdringlich. Wie müssen es spiegelgleich tun, jedes mal die Besorgnis aussprechen, wenn die Feuerwehr nicht schnell genug ein Kätzchen vom Baum holte.

* Möglich wäre die Bildung einer konzeptideologischen Gruppe, die sich mit der Formierung eigenes Diskurses beschäftigt.
Nicht nach dem Prinzip der Gruppierung um irgendeine Website wie „odnako“ oder „ukraina.ru“ (weil auf jeder Website bildet sich mit der Zeit eine begrenzte Leserschaft und damit ist ihr Propaganda-Effekt ausgeschöpft), sondern andersrum – dahingehend zu wirken, dass Artikel aus diesen Pools weiter verbreitet werden, in anderen Medien erscheinen (auch in europäische Sprachen übersetzt werden und in den jeweiligen EU-Massenmedien veröffentlicht werden).

Es reicht nicht nur darüber zu reden, dass der liberale Weg, der die Menschheit in eine Sackgasse geführt hat, sich völlig ausgeschöpft hat. Wir müssen alternative Wege, auf der Grundlage unserer reichen philosophischen und ideologischen Schulen und Traditionen, aufzeigen.

* Möglich wäre diverse ideologische Flashmobs zu organisieren. Beispielsweise in mehreren russischen Städten Aufschriften mit Texten wie „Haltet durch, Brüder von Novorossiya!“, „Novorossiya, wir sind mit Dir!“ und so weiter zu platzieren. Dass der Eindruck entsteht, es wäre vom Volk gemacht. Also die Richtung aufzeigen, in den TV-Medien berichten und die Bevölkerung wird es aufgreifen und alleine umsetzen. Wie die „alten Schuhe“ im Film „Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt „

Alexander Rogers, exclusiv für Anna-news

Оригинал на русском языке: http://anna-news.info/node/20509

#SaveDonbassPeople
#DonbassAgainstNazi